Was ich mache...

Bevor wir überhaupt mit dem speziell auf Sie und Ihren Hund abgestimmten Training beginnen können ist ein Beratungstermin bei Ihnen zu Hause dringend erforderlich. Nur so kann ich einen Eindruck von Ihnen, Ihrem Hund, dem Umgang miteinander und Ihrem Alltag gewinnen. Bei diesem Termin habe ich die Möglichkeit unterschiedlichste Situationen zu beobachten, direkt mit Ihnen zu besprechen und das gezeigte Verhalten Ihres Hundes zu erläutern.

Erst nach diesem Termin kann ich beurteilen welche die beste Art und Weise ist mit Ihnen und Ihrem Vierbeiner zu arbeiten um einen gewünschten Erfolg zu erzielen.

Cora leuchtet in der Sonne und Malu sieht nur halb so groß aus wie sie tatsächlich ist!

Haben Sie (noch) gar keinen Hund stehe ich Ihnen gerne zur Seite den "richtigen" Vierbeiner für Sie und Ihre Familie zu finden.

Die Kaufberatung beinhaltet auf Wunsch auch die Begleitung ins Tierheim, zum Züchter oder ähnlichen Einrichtungen und natürlich ein ausführliches Beratungsgespräch bei Ihnen zu Hause.

Paul und Carlo machen das schon richtig gut und haben viel Spaß beim lernen. Sie sind sehr aufmerksam und neugierig...

Beim Welpen- und Junghundetraining begleite ich Sie und Ihren Welpen gerne vom Tag des Einzuges Ihres neuen Mitbewohners, während der Pubertätsphase Ihres Hundes bis hin zum Erwachsen werden. Wobei ich sehr großen Wert auf ein harmonisches Miteinander in allen Alltagssituationen lege. Selbstverständlich arbeite ich auch gerne mit Quereinsteigern zusammen. Wenn eine gute Bindung zwischen Hund und Halter hergestellt und ein gegenseitiges Vertrauen aufgebaut ist kann das Training ausgeweitet und zum Beispiel in der Gruppe gearbeitet werden.

Nach intensivem Training harmoniert es zwischen Jasmin und Elmo schon sehr gut...

Einzeltrainingsstunden sind oftmals vorerst oder aber auch über einen längeren Zeitraum sinnvoll, um intensiv an der Harmonie und dem Gefühl füreinander arbeiten zu können.

Diese finden nicht auf einem Trainingsplatz sondern in Ihrem gewohnten Umwelt statt. Das Training beginnt meistens schon in der Wohnung um einen Grundstein legen zu können. Ist der gelegt arbeiten wir uns gemeinsam ans Ziel. Nicht nur während der Traingseinheiten, auch sonst bin ich bei Fragen natürlich erreichbar.

Eine Trainingseinheit ist nicht zeitgebunden. Es wird so lange gearbeitet wie es die Situation zulässt. Weder wird das Training nach 45 Minuten abgebrochen, noch werden Hund und Halter überfordert. Nur so ist es möglich positiv und ohne Druck oder gar Gewalt zusammen zu arbeiten, effektive Fortschritte zu machen und auch noch viel Spaß beim und am Training zu haben.

Aimeé... zum Glück nicht mehr so gefährlich wie sie aussieht!

Zeigt ihr Hund jedoch Aggressionsverhalten gegenüber anderen Hunden oder sogar  Menschen werden wir in Einzeltherapiestunden gezielt an diesen Problemverhalten arbeiten. Ich werde Sie Ihrem Hund näher bringen und zeigen wie Sie ihrem Vierbeiner die nötige Sicherheit vermitteln und sein Vertrauen gewinnen. Doch auch Sie müssen lernen Ihrem Hund zu vertrauen. Das gilt auch bei ausgeprägtem Angstverhalten. Zeigt ihr Hund also starke Unsicherheiten bei Gegenständen lauten Geräuschen oder auch bei der Begegnung von Menschen oder Artgenossen werden auch in dieser Situation die Einzeltherapiestunden der erste Schritt sein um Sie und Ihren Hund zueinanderzuführen.

Felix nimmt seinen Job sehr ernst...

Blindenführhunde leisten täglich eine sehr verantwortungsvolle Arbeit. Durch ihre Führleistung sind sie in der Lage einem blinden oder auch sehbehinderten Menschen das Leben gravierend zu erleichtern. Durch das Ausführen von Suchaufgaben (z.B. Sitzgelegenheiten, Bushaltestellen, Ein- und Ausgänge, Treppen uvm.) gelangt der Halter in der Regel wesentlich schneller zu seinem Ziel. Jedoch weiss der Blindenführhund auch sehr genau wann er einen "Befehl" nicht ausführen darf. In Gefahrensituationen, wie z.B. ein heranschnellendes Auto welches der Halter überhört hat während er die Straße überqueren möchte nimmt der Hund wahr und verweigert das Betreten der Fahrbahn.

Der Unterschied zum Behindertenbegleithund liegt darin, dass dieser lernt gewisse Dinge direkt für seinen Halter zu erledigen. Er hebt heruntergefallene Gegenstände auf, öffnet Türen, Schränke oder auch Schubladen und ist sogar in der Lage Kleindungsstücke auszuziehen oder den Lichtschalter zu betätigen. Der Behindertenbegleithund sowie auch der Blindenführhund sollten immer ganz individuell für seinen zukünftigen Halter ausgebildet und sehr stark auf ihn geprägt werden, damit dieser sich in etlichen Situationen auf seinen treuen Begleiter verlassen kann.

MOBIL: 0177 - 40 88 88 8

FAX: 02064 - 45 95 59

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© Janine Gutknecht - Hundetrainerin